Wirklich eine gute Nachricht:
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell
wie der langsamste Büffel. Wenn die Herde gejagt wird, sind
die langsamsten und schwächsten Tiere am Schluss. Diese werden
zuerst getötet. Diese natürliche Selektion dient der
Herde als Ganzes, weil durch die regelmäßige Auslese
der schwächsten Mitglieder die Schnelligkeit und Gesundheit
der Einheit erhalten oder sogar verbessert wird.
Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn
nur so schnell arbeiten, wie die langsamsten Zellen die elektrischen
Signale passieren lassen. Neueste epidemiologische Studien haben
gezeigt, dass durch übermäßigen Alkoholkonsum
zwar Hirnzellen abgetötet werden, dabei aber die langsamsten
und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden. Regelmäßiger
Bierkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu eliminieren und macht
das Hirn so zu einer immer schnelleren und effizienteren Maschine.
Die Resultate dieser umfangreichen Studie bestätigen und
bekräftigen den ursächlichen Zusammenhang zwischen Wochenendpartys
und beruflichen Leistungen. Es erklärt auch, warum Berufsleute
wenige Jahre nach dem Verlassen der Uni mit der Leistung der Studenten
nicht mehr mithalten können. Nur wer sich weiterhin dem "haltlosen
Alkoholkonsum" hingibt, kann das intellektuelle Niveau halten,
welches er früher erreicht hat. Also, dies ist ein Aufruf
zu den Waffen. Wenn unser Land seinen technologischen Vorsprung
verliert, dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken!
Lass uns zurück an die Bar gehen und wieder
zechen. Unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen unsere Höchstleistungen
und wir sollten uns unsere Karrierechancen nicht verbauen. Lass
uns mit der Flasche leben und unser Möglichstes geben. Leite
diese Botschaft an die weiter, die unter Umständen in Gefahr
sind, ihre Leistungsfähigkeit zu verlieren.
Ich geh denn mal Bier holen!
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ÖSTERREICHISCHE
MASSEINHEITEN
Ich wage zu behaupten, dass es keine Sprache
gibt, die so unverbindliche Maßeinheiten hervorgebracht
hat, wie die österreichische.
An der Aufforderung: Noch ein Wengerl, ein Wengerl
sitzen, ein Wengerl da zu bleiben, noch ein Wengerl lustig zu
sein, daran finden wir gar nichts bemerkenswertes mehr, noch dazu
wo sich dieses Wengerl auch ausreichend von "ein Wenig"
herrührend erklären lässt.
Dass ein Weg breit ist, wenn er lang ist, wundert
auch keinen mehr:
"Heast, wo woast denn? - Na des woar a brader Weg!"
Dass man endlos wartet und ewig nicht dran kommt,
auch daran hat man sich gewöhnt.
Ja selbst, dass jemand bei einem auf einen Hupfer
vorbeischaut, wird in den seltensten Fällen missverstanden
und stört selbst nach zwei Stunden noch niemanden.
Schwieriger wird es dann, wenn jemand um ein
Euzerl daneben liegt. Kann man zum Beispiel auch um zwei Euzerl
daneben liegen? Waren in grauer Vorzeit einmal 10 Euzerl 1 Euz?
Und wenn etwas um 100 Euz nicht stimmt, kann man dann schon sagen:
"Na den Unterschied möchte ich Klavier spielen können"?
Wann hat man etwas um ein Haus verfehlt oder
gar um ein Eckhaus?
Um welche Menge handelt es sich wirklich wenn
jemand sagt: "Ich bin den ganzen Nachmittag eine Stunde herumgerannt.
I war in 97 Gschäftln, hab 17 Sakkos in 100 verschiedenen
Größen probiert.
Kein einziges hot ma passt, bis auf zwa, san gar net so schlecht.
I hab a Lawine zahlt, und bin fix und fertig, weil überall
a ganzer Oasch voll Leut woar!" Wie viele Leute gehen da
hinein?
Ja, wenn besagter Körperteil einer einflussreichen
Persönlichkeit gehört, wie viele san scho drin?
Wann wird aus einem Tröpferl ein Tropfen?
Wann daraus ein Schluckerl?
Wann kann man von einem Glaserl sprechen?
Bitte, dass ein Flascherl Wein in Österreich
meistens ein Doppelliter ist, darf allerdings als bekannt vorausgesetzt
werden.
Jedoch, wie groß ist ein Futzerl? Wann
mutiert es zum Eckerl?
Wann zum Stückerl? Welche Ausdehnung muss ein Körper
haben, dass wir ihn in der Folge als Trumm, oder gar als Mordstrumm
bezeichnen können?
Wie viel ist ein bissi?
Bissi ist besonders heikel, weil man bissi so
ambivalent verwenden kann.
Zum Beispiel: "Na is a bissi vü!"
oder aber auch: "Na is a bissi wenig!" "Bist ein
bissi deppert." Trägt noch ein harmloses, fast liebenswertes
Irresein in sich. Während: "Du bist mir scheint a bissi
deppert!" bereits auf ernsthaft gestörte Geisteszustände
hinweisen möchte.
Die Bereitschaft zur physischen Attacke drückt
diese dann nur noch mehr durch die rhetorisch gestellte Frage
aus, wenn sie unter Weglassung sämtlicher Zischlaute gestellt
wird, denn:
"Heat bid a bidl debad!" “A bidl" das kann
man gar nicht anders als drohend sagen.
Alle diese Beiläufigkeiten sind in ihrer
Ungenauigkeit keine fixen Größen, aber als Österreicher
lebt man mit ihnen.
Wahrscheinlich könnten Etymologen unter
zu Hilfenahme diverser Lautverschiebungen ihre Herkunft einigermaßen
klären. Anthropologen werden unter Hervorkramen alter Sitten
und Gebräuche weiter Klarheit schaffen können, egal
ob es sich um ein Trumm, ein Eckhaus oder ein Futzerl handelt.
Aber NIEMAND, NIEMAND kann erklären von
wo es kommt oder gar von welchem Brauch es sich ableitet, dass
wenn jemand gefragt wird, ob er beispielsweise seinen Zug erwischt
hätte, dieser dann antworten kann: "Oba ums Oaschleckn
net!"
Ich bin so froh ..... ein Österreicher zu sein !!
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Meine lieben deutschen Nachbarn, Freunde....!!!
Hier die 20 besten Gründe, Österreicher zu sein:
20. Du lernst schon in der Fahrschule, dass man im Winter mit
Sommerreifen keine Alpenpässe überqueren kann, nur weil
man Allrad hat.
19. Apropos Winter: Du kannst Skifahren; und schaffst es überdies
auch noch in den Sessellift ein- und auch wieder auszusteigen,
ohne dass der Liftwart die gesamte Anlage wegen dir anhalten muss.
18. Auf Fernreisen hat niemand Vorurteile gegen dich, weil noch
nie jemand etwas von dem Land gehört hat, aus dem du kommst.
17. Du kannst über die Deutschen schimpfen - aber trotzdem
VW, Opel, Audi & Co. fahren.
16. Du weißt was auf den Tisch kommt, wenn du in einem
"Beisl" „Topfengolatschen mit Zwetschkenröster
und einem Fiaker" bestellst.
15. Niemals wirst du bei einer Fußball-Europameisterschaft
den bitteren Schmerz einer vorzeitigen Niederlage spüren
müssen - wir fahren erst gar nicht hin.
14. Thomas Anders und Dieter Bohlen sind NICHT deine Landsleute.
13. Du schaffst es, den Schwachsinn und die Gemeinheiten, die
du so imAllgemeinen verzapfst in solch einer Lautstärke von
dir geben, dass nicht das gesamte Lokal daran teilhaben muss.
12. Die Holländer fahren höchstens 350 km durch dein
Land.
11. Du kannst "Kaffee", "Chance", "Giraffe",
"Chemie" und "Michelin" richtig aussprechen.
10. Und, viel wichtiger: Du kannst "nein" sagen, ohne
schon beim zweiten Buchstaben zu kapitulieren.
9. Du kriegst ein Schnitzerl auch ohne Tunke runter.
8. Du weißt, dass "heurig" gleichbedeutend ist
mit "diesjährig".
7. Unser Atomkraftwerk strahlt nicht!
6. Mit einer klitzekleinen Transitkundgebung kannst du ganz Bayern
lahmlegen.
5. Österreich hat exzellente Weine; Deutschland hat deutsche
Weine.
4. Du lässt die Sau immer und überall raus, und brauchst
dazu nicht extra Urlaub auf dem Ballermann.
3. Dein Land leistet sich nicht für jeden Lebensbereich ein
Paradeluder.
2. Du kennst nicht nur den Unterschied zwischen Schmäh und
Humor, sondern hast auch noch zumindest ein bisserl von beidem.
Und der letzte, entscheidende, zwanzigste Grund warum es schön
ist, Österreicher zu sein: 1. Alle Welt glaubt, dass Beethoven
Österreicher war; Hitler aber Deutscher.
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Austrian for Americans
Can stay ouse dough ?
Englischsprachige Touristen, die sich in Austria oder dem `bavarian
highland' herumtreiben, werden der Anglistikstudentin Ines Jakob
für ihre Sprachhilfestellung dankbar sein. Man muß
lediglich die folgenden Passagen English aussprechen, darf dabei
ja nicht auf den Sinn achten und schon erhält man die deutsche
(gelegentlich dem österreichischen Idiom angepate) Version
wichtiger Fragen, Antworten und Redewendungen.
How to ask one's way (and answers you may receive)
q.: Cannon sea mere beheal flic sign ?
a.: Obourgh earn.
q.: Can stay ouse dough ?
a.: Frog minute.
q.: We're white bees Wean ?
a.: Wore sea-net.
q.: Woe's a snake stay ghost-house ?
a.: Under egg, ay.
What do you say when ...
... you want to apologize:
Ain't joul dig and see ! Does towed mere light !
... you want to complain about something:
Sow awry ! Soar frake height !
... you want to make a statement about the weather:
ace dough-nut, dare wind gait, ace rag-net.
There sneer-ale Reagan is lay stick.
Dough sinned shave-can-wall-can 'em him ale.
Ace weird an bloods Reagan gay ben.
... you want to pay a compliment to a person:
See sun a sow-bears mud-ale !
... you are having a nice conversation and want to make
people think that you know everything in Austria:
a name area moss herb rail, fronts clamour, mode sud, high
den, pat her all eggs unnder, weaner sang erg know ben, weaner
seem phony car, lewis drain care, how fright shoe lay, studs au
pair, rain hard same in are, stay funs dome, aired's haired sock
yaw hun, an dray us how fair, brained sigh gain dare aid lay ridder,
ma rear they raise ear, see-see.
Im ghost-house
Mr. Smith: Despice car debitor.
O'Bear: Here, bidet Sir.
Mr. S.: Egg hat a yearn weaner's knit's ale meet car toe fell
peer ray.
Mrs. S.:Egg hat ayearn labourcase.
O.: So ford. Ate vast Sue drink Anne ?
Mr. S.: Zoom ace Anne rotten wine.
Im gay shaved.
A list of different things you will find there:
show coal R.D., cakes, loo-chair, cow-goomy, ape-fell, beer-nun,
buddha, case (common beer), ire, shin can, wise broad, swarts
broad, same ale, gay drain kay, coal R., lee moan R.D., coughy,
car mill N.T., hug a button T.
Balm dock-door
dock-door: Dare nay stay ! Was failed dinnan ?
Patient: Bough way.
dock-door: Home stay soft ?
patient: Does war's crowd phone gay stern, days blade me so.
dock-door: Here Santa Blayton.
patient: Down quay. We feel pro tug ?
dock-door: Sex. More dains dry, up ends dry. Comb and see Morgan
for buy.
Quellen: uralter Zeitungsartikel (watchold paperarticle)
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